Künstler
Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau

Das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau (BKO) hat sich seit seiner Gründung 1979 – damals noch als Kammerorchester Schloss Werneck – mit innovativen Projekten ein spezifisches Profil erworben.
Es besteht aus hervorragenden Berufsmusikern des mitteleuropäischen Raumes, die sich immer wieder zu neuen Projekten als Orchester und in Kammermusikensembles zusammenfinden. Die Pflege regionaler musikalischer Traditionen steht dabei unkonventionellen Aufführungen zeitgenössischer Musik gegenüber.

 

Das BKO arbeitete und arbeitet mit zahlreichen auf ihre Weise außergewöhnlichen Persönlichkeiten zusammen, u. a. mit Morton Feldman, Dave Brubeck, Jacques Loussier, Gerhard Polt, Peter Schreier, Mikis Theodorakis, Arvo Pärt, Karl-Heinz Stockhausen und Pierre Boulez. In jüngster Zeit profiliert es sich verstärkt auch im klassischen Segment, wie die Konzertprojekte mit Albrecht Mayer, Daniel Müller-Schott, Wolfram Christ, Radovan Vlatkovic und weiteren namhaften Solisten der Gegenwart bezeugen. Das Orchester wurde im Laufe seines Bestehens u. a. mit dem Bayerischen Staatsförderpreis, dem Friedrich-Bauer-Preis, dem Siemens-Kulturförderpreis und dem Kulturpreis des Bezirks Unterfranken ausgezeichnet.

 

Mit den Seligenstädter Klosterkonzerten besteht seit 1993 eine enge Zusammenarbeit. Das BKO hat nach Seligenstadt immer herausragende Solisten mitgebracht, so u. a. den Trompeter Markus Stockhausen, die Hornistin Marie Luise Neunecker, die Geigerin Natasha Korsakowa, die Harfenistin Maria Graf, den Oboisten Vilém Veverka, die Klarinettistin Shirley Brill, den Hornisten Radovan Vlatkovic, den Flötisten Pirmin Grehl, die Geigerin Sophia Jaffé, den Cellisten Jens Peter Maintz, die Sopranistin Ruth Ziesak, die Geigerin Tianwa Yang und die Klarinettisten Daniel und Andreas Ottensamer sowie im vergangenen Jahr der Cellist Jens Peter Maintz.

 

Neben eigenen Konzertreihen in Bad Brückenau und Auftritten im süddeutschen Raum spielt das BKO auf vielen traditionsreichen Konzertpodien Deutschlands und Europas. Zudem bestätigten auch zwei Südkorea-Tourneen 2006 und 2007 sowie im 2009 ein Konzert für Papst Benedikt XVI in der Sommerresidenz Castel Gandolfo seinen hohen künstlerischen Rang, seine Klangkultur sowie seine große Flexibilität in Repertoire und Besetzung.


Seit Januar 2012 ist Johannes Moesus Chefdirigent des Orchesters.

 


 

 

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