|
Kulturring Seligenstadt
Hyperion Trio
- Hagen Schwarzrock - Klavier
- Oliver Kipp - Violine
- Katharina Troe - Violoncello
- Joseph Haydn
Klaviertrio G-Dur Hob.XV:41
- Ludwig van Beethoven
Klaviertrio D-Dur op.70/1 »Geistertrio«
- Felix Mendelssohn Bartholdy
Klaviertrio c-moll op.66

Joseph Haydn

Felix Mendelssohn Bartholdy
Hyperion Trio
Weitere
Informationen zu dieser Veranstaltung
Hyperion TrioDas Hyperion-Trio hat seit seiner Gründung im Jahre 1999 mit zahlreichen Konzerten im In- und Ausland gastiert und bereits im Jahr 2001 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb für Kammermusik gewonnen. Das Trio führt regelmäßig selbst konzipierte Konzertzyklen in Hannover, Leipzig und Magdeburg auf. Die Werke des im Jahr 2004 in diesen Städten aufgeführten Robert-Schumann-Zyklus mit Klaviertrios von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt sind im Juni 2006 auf vier CDs bei der Firma Thorofon/ Bella Musica erschienen. Die Mitglieder des Hyperion-Trios wurden u.a. zu der Schumann-Festwoche in Leipzig, den Mendelssohn-Festtagen in Leipzig, Weidener Max-Reger-Tagen, Göttinger Händelfestspielen, Frankfurter Festen, Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, Kammermusiktagen Homburg, Festspielen der Amici della Musica Firenze und der Accademia Chigiana in Siena eingeladen. 2006 hat das Hyperion-Trio das erste Eugène-d´Albert-Seminar in der Villa Teresa in Coswig abgehalten. Im Frühjahr 2007 war das Hyperion-Trio eingeladen, in Reykjavík das zweite Klaviertrio des isländischen Komponisten Atli Heimir Sveinsson uraufzuführen. Eine Aufnahme der ersten beiden Klaviertrios von Sveinsson und des dritten - dem Hyperion-Trio gewidmeten - Trios aus dem Jahr 2008 ist in Vorbereitung und wird Ende 2008 bei cpo erscheinen. 2007 hat das Hyperion-Trio das Gesamtwerk für Klaviertrio von Max Reger auf CD aufgenommen und dabei das Largo aus dem Jahr 1889 ersteingespielt.
Pressestimmen:
Was ist das Faszinierende an einem Kammermusikabend? Ist es nicht der intime Rahmen des Musizierens, der konzentrierte musikalische Hochgenuss, die elektrisierende und spannungsgeladene Nähe? All das bot das Hyperion-Trio und präsentierte einen kammermusikalischen Abend in Vollendung. - Westdeutsche Allgemeine Zeitung
…drei Vollblutmusiker, die Individualität und Homogenität zu gleichen Teilen auf die gemeinsame Interpretation übertragen konnten. Von der ersten Note an faszinierte das filigrane und lebendige Spiel. Für ihre enorme Ausdruckskraft ernteten die Instrumentalisten langen Applaus. - Münchner Merkur
ausblenden
|
1. Juni
Pfingstmontag
2015 Uhr
Einhardbasilika
|
|
Freie Schule Seligenstadt
in Zusammenarbeit mit dem Kulturring Seligenstadt
Stockhausen für Kinder
Junge Töne 3
Musikalische Begegnung zwischen Komponist und Grundschülern
- Schüler der Freien Schule Seligenstadt musizieren
- mit dem Trompetenstar Markus Stockhausen
- Moderation: Jürgen K. Groh
Markus Stockhausen - www.aktivraum.de
Weitere
Informationen zu dieser Veranstaltung
Markus StockhausenMarkus Stockhausen, als Trompetensolist, Improvisator und Komponist im Jazz genauso zuhause wie in der zeitgenössischen und der klassischen Musik, zählt zu den vielseitigsten Musikern unserer Zeit. 1957 in Köln geboren, begann er im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Ab 1975 studierte er an der Musikhochschule Köln Klavier und Trompete. Ein Jahr vor seinem Konzertexamen errang er 1981 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Seitdem konzertierte er regelmäßig als Solist – darunter bei zahlreichen Uraufführungen, wie bei dem für ihn im Jahre 2002 komponierten Trompetenkonzert Jet Stream von Peter Eötvös mit dem BBC Symphony Orchestra in London – und ist regelmäßig zu Gast bei renommierten internationalen Musikfestivals.Er arbeitete 25 Jahre lang intensiv mit seinem Vater, dem Komponisten Karlheinz Stockhausen, zusammen, der zahlreiche Werke für ihn schrieb. Als Solist stand er in dessen grossen musikdramatischen Werken aus LICHT u.a. auf der Bühne der Mailänder Scala, der Londener Oper Covent Garden und der Oper Leipzig. Viele CDs im Stockhausen-Verlag dokumentieren diese Zusammenarbeit.
Markus Stockhausen ist immer wieder als Mitglied und Leiter verschiedener Jazzformationen hervorgetreten. So spielt er heute im Quartett Electric Treasures mit Arild Andersen (Bass), Patrice Héral (drums) und Vladislav Sendecki (keyboards), im Duo mit dem Gitarristen Ferenc Snétberger, sowie im Trio Lichtblick mit Angelo Comisso (piano) und Christian Thomé (drums). Andere Musiker, mit denen er oft spielt sind u.a. Dhafer Youssef, Fabrizio Ottaviucci, Stefano Scodanibbio und Mark Nauseef. Mit seiner Frau, der Klarinettistin Tara Bouman gibt er als Moving Sounds regelmässig Duokonzerte.
Gemeinsam mit seinem Bruder Simon realisierte er mehrere große Musikprojekte, (1991 die KölnMusikFantasy und 1996 Jubilée für die Kölner Philharmonie, mit über 100.000 Zuschauern open air am Rhein), schrieb Film- und Theatermusiken und produzierte mit ihm zuletzt die CD nonDuality.
Seit Februar 2000 etablierte er unter dem Titel Klangvisionen zusammen mit Rolf Zavelberg (Licht) eine eigene Konzertreihe mit intuitiver Musik in der St.Maternus-Kirche in Köln, bei der er monatlich auftritt. Im Juni 2008 wird mit dem 108. Konzert die Reihe vorläufig beendet.
Auch als Komponist kann Markus Stockhausen auf einige Erfolge zurückblicken. Im Frühjahr 2004 wurden gleich drei neue Werke von ihm uraufgeführt: Ascent and Pause für Trompete und Streichorchester mit dem Orchestra d’Archi Italiana, Portrait for Tara für Bassetthorn und Ensemble, mit Tara Bouman und der London Sinfonietta, sowie Sonnenaufgang für das Jazz-Trio MAP mit dem Musikkollegium Winterthur. 2005 schrieb er Any Way für die Cheltenham Festival Players, 2006 Miniatur für die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker (CD Angel Dances), 2007 Symbiosis, ein halbstündiges Doppelkonzert für Klarinette und Trompete, uraufgeführt mit dem Franz Liszt Kammerorchester, und im September 2007 wurde Tanzendes Licht in Bern uraufgeführt, ein grosses Auftragswerk für das Swiss Jazz Orchestra und die Camerata Bern. Beim evangelischen Kirchentag 2007 in Köln erklang sein Abendglühen, mit mehr als 1500 Blechbläsern und Solotrompete.
Seit dem Jahr 2007 konzentriert sich Markus Stockhausen ausschließlich auf seine eigene schöpferische Arbeit, als Improvisator in verschiedenen Ensembles, als Interpret eigener Werke oder als Komponist.
Jedes Jahr gibt er mehrere Kurse, sei es in Deutschland, Ungarn, Italien oder den USA, für Trompeter, allgemeine Improvisationskurse und Kurse unter dem Titel »Singen und Stille«.
Über 50 CD-Veröffentlichungen dokumentieren das Schaffen von Markus Stockhausen. 2005 wurde er mit dem WDR-Jazzpreis als bester Improvisator ausgezeichnet.
ausblenden
|
14. Juni
Sonntag
1600 Uhr
Einhardbasilika
|
|
Kulturring Seligenstadt
Bayerisches Kammerorchester
»Very British«
- Shirley Brill - Klarinette
- Leitung: Bruno Weinmeister
- Sir Edward Elgar
Serenade e-moll op. 20
- Carl Maria von Weber
Klarinettenquintett B-Dur op. 34
- Frederick Delius
Two Aquarelles
- Bertold Hummel
Adagio für Streicher op. 62a in memoriam Benjamin Britten
- Benjamin Britten
Simple Symphonie für Streicher op.4
Weitere
Informationen zu dieser Veranstaltung
Das Bayerische Kammerorchester Bad BrückenauDas Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1979 – damals noch als Kammerorchester Schloß Werneck – mit außergewöhnlichen, innovativen Projekten in der nationalen und internationalen Kultur- und Konzertlandschaft ein spezifisches Profil und große Anerkennung erworben. Fundament und gleichzeitig treibende Kraft des vielfach ausgezeichneten Orchesters ist das zukunftweisende Ensemble-Modell. Die hohe Motivation der Musiker und unverwechselbare Projekte garantieren dafür. Das Orchester besteht aus hervorragenden Berufsmusikern des mitteleuropäischen Raumes, die sich immer wieder zu neuen Projekten als Orchester und in Kammermusikensembles zusammen finden. Die Programme und Projekte der „Kulturinitiative“ Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau werden von den Mitgliedern in Arbeitsgruppen konzipiert. Die Pflege regionaler musikalischer Traditionen steht dabei unkonventionellen Aufführungen zeitgenössischer Musik und aufregenden Projekten in musikalischen Grenzbereichen gegenüber. Das Orchester sichert so der neu entdeckten „alten“ wie auch der experimentellen Neuen Musik einen anspruchsvollen und festen Platz innerhalb des regionalen wie internationalen Musiklebens.
Projekte und Aufführungen haben den Anspruch, die Sprache der Musik unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft zugänglich zu machen. So spielt das Kammerorchester und seine vielfältigen kleineren Ensembles neben Konzerten in den kulturellen Zentren Europas auch ganz bewusst dort, wo für klassische Musik bisher kein Platz war. Viele Menschen bekommen auf diese Weise zum ersten Mal die Gelegenheit, Musik im Konzert zu erleben.
Neben eigenen Konzertreihen am Orchesterstandort Bad Brückenau und Auftritten im süddeutschen Raum spielt das Bayerische Kammerorchester auf traditionsreichsten Konzertpodien Deutschlands und Europas. Anfang vergangenen Jahres bestätigte auch eine Südkorea-Tournee seinen hohen künstlerischen Rang, seine Klangkultur und große Flexibilität in Repertoire und Besetzung. Fach- und Publikumskritik loben seinen außerordentlich hohen Qualitätsanspruch gleichermaßen wie sein künstlerisches Profil.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die pädagogische Arbeit in Zusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungsträgern. Dabei werden aus dem Ensemble heraus Konzepte entwickelt, bei denen unterschiedliche Instrumentalisten des Bayerischen Kammerorchesters, die gleichzeitig als erfahrene Musikpädagogen tätig sind, kontinuierlich mit jungen Menschen in der Region Nordbayern zusammen arbeiten.
Das Kammerorchester arbeitete und arbeitet mit zahlreichen auf ihre Weise außergewöhnlichen Persönlichkeiten zusammen, u.a. mit Morton Feldman, Dave Brubeck, Jacques Loussier, Gerhard Polt, Peter Schreier, Mikis Theodorakis, Arvo Pärt, Karl-Heinz Stockhausen und Pierre Boulez. Für sein Können und seine Vielfalt wurde das Bayerische Kammerorchester Bad Brückenau und sein früherer künstlerischer Leiter Ulf Klausenitzer mit dem Bayerischen Staatsförderpreis, dem Friedrich-Bauer-Preis, dem Siemens-Kulturförderpreis und dem Kulturpreis des Bezirks Unterfranken ausgezeichnet.
Bruno Weinmeister
Als Friedrich Gulda 1993 ein umfangreiches Konzertprojekt in Hamburg plante, bat er den damals 20jährigen Cellisten Bruno Weinmeister zu sich und ließ ihn vorspielen. Daraufhin wurde dieser als Solist des NDR Sinfonieorchester Hamburg engagiert und feierte mit Guldas Cellokonzert unter der Leitung des Komponisten in der Großen Musikhalle Hamburg einen Aufsehen erregenden Erfolg.
Seither ist der aus Salzburg stammende Künstler ein gefragter Cellist. Zuletzt engagierten ihn die Wiener Festwochen für das alljährliche Eröffnungskonzert am Rathausplatz mit Korngolds Cellokonzert. Im September diesen Jahres wird bei Arte-Nova eine CD erscheinen, auf der er mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Stuttgart Lutoslawski Cellokonzert spielt, sowie weitere Werke von Lutoslawski, Debussy und Webern.
Wichtige Stationen seiner Entwicklung sind solistische Auftritte mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Berliner Sinfonie-Orchester, dem Orchester des Staatstheaters Darmstadt, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Radio Symphonieorchester Wien, Mozarteum Orchester Salzburg, dem Wiener Kammerorchester, Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Musikkollegium Winterthur, den Basler Symphonikern, der Northern Sinfonia/Newcastle, dem RAI Orchestra Turin, dem Copenhagen Philharmonic Orchestra etc. Dabei spielte er unter den Dirigenten Michael Gielen, Heinz Holliger, Julius Rudel, Leopold Hager, Theodor Guschlbauer, Hans Graf, Sebastian Weigle, Christian Zacharias, Christian Arming, Michel Tilkin u.v.a. Einer der wichtigsten Förderer des jungen Cellisten war der Cellist und Dirigent Heinrich Schiff. Seit vielen Jahren konzertieren die beiden zusammen.
Neben seiner solistischen Arbeit widmet sich Bruno Weinmeister seit ganz frühen Jahren der Kammermusik. Er spielt regelmäßig mit seinen Geschwistern und konzertierte zusammen mit Heinz Holliger, Emanuel Pahud, Barbara Bonney, Gerard Caussé, Alexander Lonquich, Alexander Rabinowitsch, Stefan Vladar, Renaud Capuçon, Jörg Widmann, Benjamin Schmid, Ib Hausmann u.v.a. Seit 1993 bildet er ein Duo mit Stefan Veselka, zuletzt debütierten die beiden in der Berliner Philharmonie. Er spielte in fast allen großen Konzertsälen Europas und war u.a. zu Gast bei Gidon Kremers Kammermusikfestival in Lockenhaus, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau-Musikfestival, beim Kissinger Sommer, den Berliner und Wiener Festwochen, der Schubertiade Hohenems und dem Brucknerfest Linz.
Bis 1998 war er 1. Solocellist der Staatskapelle Dresden. Bruno Weinmeister studierte in Basel, Salzburg und Berlin. Seine Lehrer waren Heidi Litschauer, Wolfgang Boettcher und Heinrich Schiff.
Shirley Brill
Shirley Brill begann ihre solistische Karriere mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta. Darüberhinaus konzertierte sie als Solistin mit dem Genfer Kammerorchester, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem neuen Kammerorchester Potsdam, den Lübecker Philharmonikern und anderen internationalen Orchestern. Über ihr Debut im Großen Saal der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin schrieb der Berliner Tagesspiegel: Shirley Brill explodiert [...] geradezu vor Mitteilungsdrang. Spektakulär, wie die 26-jährige Israelin in Webers 1. Klarinettenkonzert mit äußerster interpretatorischer Entschlossenheit und langem Atem die melodischen Linien modelliert.
Shirley Brill ist Siegerin des 2007 Concours de Genève und des Internationalen Klarinettenwettbewerbs 2006 in Markneukirchen. Zudem wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Sonderpreis des internationalen ARD-Musikwettbewerbs, dem Wettbewerb des Israelischen Rundfunks in Jerusalem, dem Internationalen Klarinettenwettbewerb Madeira und dem New England Conservatory Wettbewerb.
Sie trat bei Musikfestivals in Schleswig-Holstein, Davos (Schweiz), Ljubljana (Slowenien) und Bangalow (Australien) auf und musizierte zusammen mit Musikern wie Sabine Meyer, Borromeo Quartet, Jerusalem Quartet, Esprit Trio und Trio di Clarone.
Seit 1999 spielt sie im Duo Brillaner mit dem Pianisten Jonathan Aner. Beide sind Gewinner des Possehl-Wettbewerbes und Stipendiaten der America Israel Cultural Foundation sowie der Ronen-Stiftung. Zusammen traten sie in zahlreichen Konzerten in Deutschland (Berliner Philharmonie), Nord-Amerika (Carnegie Hall), Dänemark (Louisiana Museum), England (Baronial Hall), Russland (auf Einladung der »New Names«-Stiftung), Australien, in der Schweiz, der Türkei (Eklisia Festival) und in ihrem Heimatland Israel auf. Ihre erste CD erschien im Juni 2005 und wurde im Ensemble Magazin als faszinierendes Beispiel für die klangliche Verbundenheit der beiden grandiosen Kammermusiker bewertet.
Auch der Lehrtätigkeit widmet sich Shirley Brill: Sie unterrichtete im Rahmen des Yellow Barn Festivals (USA) und gab Meisterklassen an Konservatorien und Universitäten in Australien (u.a. an der Australian National Academy of Music und dem Victorian College of Arts), in Italien (Mahler Academy, Ferrara), Israel (Jerusalem Music Centre) und Kanada (University of Manitoba).
Sie ist mit der Aufführung von Werken in der Neuen Musik vertraut und hat mit zahlreichen führenden zeitgenössischen Musikern zusammengearbeitet, unter anderem mit Zsolt Nagy, Stephen Drury und Diethelm Jonas. Shirley Brill hat viele Stücke junger Komponisten uraufgeführt und das Repertoire für Klarinettisten durch ihre eigenen Transkriptionen vorhandener Werke erweitert.
Ihre Ausbildung erhielt Shirley Brill zunaechst bei Prof. Yitzhak Katzap in Israel. Später studierte sie bei Sabine Meyer an der Musikhochschule Lübeck sowie bei Prof. Richard Stoltzman am New England Conservatory, Boston, USA. Mit diesen herausragenden Lehrern ist Shirley Brill [.] auf dem besten Weg, sich international einen Namen zu machen (Prenzlauer Zeitung).
ausblenden
|
19. Juni
Freitag
1600 Uhr
Kreuzgang der ehem. Abtei
(bei ungünstiger Witterung in der Einhardbasilika)
|