Spielstätten
Jakobsaal

Jakobssaal Eingang

 

Der Jakobsaal gehört als selbständiger Baukörper zum Pfarrzentrum der Basilikapfarrei, dem St. Josefshaus. Bis 1987 war es eine Ordensniederlassung der „Bühler Schwestern“.

Über die Nutzung durch Gliederungen der Kirchengemeinde hinaus hat der Jakobsaal auch wegen seiner zentralen Lage in der Stadt eine große Bedeutung für die Gliederungen in der bürgerlichen Gemeinde, vor allem auch für kulturelle Veranstaltungen.

 

Bestuhlt

 

Von Bedeutung für die Klosterkonzerte ist dabei, dass dort der Steinway-Flügel des „Chores an der Basilika“ beheimatet ist, an dem der Kulturring bei der Anschaffung ein Mitbenutzungsrecht erworben hatte.

 

Seinen Namen hat der Saal dadurch erhalten, dass er an der Jakobstraße liegt. Deren Bezeichnung konnte bislang nicht verbindlich geklärt werden.

Eine Version geht dahin, dass einer der zahlreichen Jakobs-Pilgerwege nach Santiago de Compostela über Seligenstadt führte und einstmals die Namenswahl eines vormaligen Weges geprägt hat.

 

Probe des BKO

 

Der Jakobsaal wird u.a. auch vom Bayerischen Kammerorchester Bad Brückenau bei seinem jährlichen Gastspiel bei den Klosterkonzerten als Probenraum geschätzt.

 

 

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